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Nochmals...

Ein Gläschen noch auf dem Weihnachtsmarkt oder auf der Weihnachtsfeier, könnte für Dich oder einen anderen Menschen das letzte Gläschen gewesen sein. Das Leben kann man nicht mehr zurückspulen...


Das Geschäft mit dem Tod...

Dieser informative und sehr clevere Kurzfilm setzt sich mit dem lukrativen Geschäft 'Tod' auseinander. Wie schon Norman Mailer sagte: "Sterben kann gar nicht so schwer sein - bisher hat es noch jeder geschafft..."

Zwei Kurze, bitte...

Ich habe heute wieder Kurzfilme für euch in petto. Es geht dabei um Tod und Liebe. Wie im richtigen Leben, halt. Viel Spaß und genießt es...



via Cool Stuff

Black Button...

Mister Roberts findet sich unerklärlicherweise in einem weißen Raum wieder. Ein Mann sitzt vor ihm an einem Schreibtisch und zwischen ihnen befindet sich eine schwarze Taste. Wenn Mister Roberts sie drückt, erhält er einen Aktenkoffer, der mit zehn Millionen Dollar gefüllt ist. Jedoch kostet das Betätigen der Taste einem x-beliebigen Menschen den Tod. Oder aber, er kann den Schlüssel nehmen und ohne das viele Geld verschwinden.
Was würdest DU tun? Was..?




In Sachen Robert Comer...

In Arizona ist der überführte Mörder und Vergewaltiger Robert Comer durch eine Giftinjektion hingerichtet worden. Er wurde für Schuldig befunden, 1987 auf einem Campingplatz einen Mann getötet und eine Frau vergewaltigt zu haben. So weit so grausam, so konsequent. Auch in mir ist durchaus ein Blazer, der die Todesstrafe befürwortet. Aber Folter durch jahrelanges Warten auf den erlösenden Tod ist inhuman. Von bleibenden Zweifeln zur Schuld vieler Tatverdächtiger mal ganz abgesehen.

Und dieser Fall erweist sich bei genauerem Hinsehen einmal mehr als dubios. Comer hatte bereits vor neun Jahren erklären lassen, dass er zu keiner Revision bereit und mit seiner Hinrichtung einverstanden sei. Die Verteidiger Comers glauben, dass ihr Mandant nicht mehr Herr seiner geistigen Kräfte war und der Staat dadurch Beihilfe zum Selbstmord betrieb.

Das Verfahren gegen ihn hatte nur einen einzigen Tag gedauert und Comer wurde mit Gewalt, von mehreren Beamten in den Gerichtssaal verbracht und an einem Rollstuhl gefesselt. Er hatte sich zuvor hinter Matratzen und Gegenständen in seiner Zelle verbarrikadiert.

Nach seiner Verurteilung hat man Comer jahrelang in eine fensterlose Einzelzelle des Hochsicherheitstraktes in Arizona gesperrt, wo er keinerlei Kontakte mehr zu anderen Menschen hatte. Dort scheint sich sein psychischer Zustand derart verschlechtert zu haben, dass er jeden Versuch sein Schicksal nochmals wenden zu können, aufgegeben hatte.

Ist das die art von Rechtausübung des 21. Jahrhunderts? Dann will ich niemals in diese Mühlen geraten. Zwanzig Jahre ließ man diesen Menschen schmoren, bis er nun endgültig hingerichtet wurde. Irgendwie tot war er sicherlich schon viel früher…

Ich versichere hiermit...

Originalzitate aus Versicherungsakten:

  • "Ich fuhr mit meinem Wagen gegen die Leitschiene, überschlug mich und prallte gegen einen Baum. Dann verlor ich die Herrschaft über mein Auto."
  • "lch sah ein trauriges Gesicht langsam an mir vorüberschweben, dann schlug der Herr auf dem Dach meines Wagens ein."
  • "Wäre ich nicht versichert, hätte ich den Unfall nie gehabt. Denn ohne Versicherung fahre ich ja nicht."
  • "Bei einem Autounfall wurde mein Schwiegersohn nicht verletzt, denn er war gar nicht mitgefahren."
  • "Sofort nach dem Tod meines Mannes wurde ich Witwe."
  • "Einnahmen aus Viehhaltung haben wir keine. Mit dem Tod meines Mannes ging das letzte Rindvieh vom Hof."
  • "Ihr Computer hat mir ein Kind zugelegt. Aber ich habe kein Kind. Schon gar nicht von Ihrem Computer."
  • "Ich habe nun schon vieIe Formulare ausfüllen müssen, dass es mir bald lieber wäre, mein geliebter Mann wäre überhaupt nicht gestorben."
  • "Ich dachte, das Fenster sei offen, es war jedoch geschlossen, wie sich herausstellte, als ich meinen Kopf durchsteckte."
  • "Im gesetzlich zulässigen Höchsttempo kollidierte ich mit einer unvorschriftsmäßigen Frau in der Gegenrichtung."
  • "lch bitte um Stundung der Kaskoprämie. Seit mein Mann gestorben ist, fällt es mir ohnehin schwer, mein kleines Milchgeschäft hochzuhalten."
  • "Dummerweise stieß ich mit dem Fußgänger zusammen. Er wurde ins Krankenhaus eingeliefert, und bedauerte dies sehr."
  • "Der Fußgänger hatte anscheinend keine Ahnung, in welche Richtung er gehen sollte, und so überfuhr ich ihn."
  • "Der andere Wagen war absolut unsichtbar, und dann verschwand er."
  • "Ich fand ein großes Schlagloch und blieb in demselben."
  • "Das andere Auto kollidierte mit dem meinigen, ohne mirvorher seine Absicht mitzuteilen."
  • "In hohem Tempo näherte sich mir die Telegraphenstange. Ich schlug einen Zickzackkurs ein, aber dennoch traf die Telegraphenstange am Kühler."
  • "Der Kraftsachverständige war völlig ungehalten, als er auf mein Vorderteil blickte ..."
  • "Ein Fußgänger rannte in mich, und verschwand wortlos unter meinem Wagen."
  • "Ich habe noch nie Fahrerflucht begangen; im Gegenteil, ich musste immer weggetragen werden."
  • "Ich überfuhr einen Mann. Er gab seine Schuld zu, da ihm dies schon einmal passiert war."
  • "Der Mopedfahrer, der am Tatort alles miterlebte, hatte der Fahrerin meines Pkw aufrichtig erklärt, dass er seiner Zeugungspflicht nachkommen wird."
  • "Schon bevor ich ihn anfuhr, war ich davon überzeugt, dass dieser alte Mann nie die andere Straßenseite erreichen würde."
  • "Da sich der Fußgänger nicht entscheiden konnte, nach welcher Seite er rennen sollte, fuhr ich oben drüber."
  • "Ein unsichtbares Fahrzeug kam aus dem Nichts, stieß mit mir zusammen und verschwand dann spurlos."
  • "Nachdem ich 40 Jahre lang gefahren war, schlief ich schließlich am Lenkrad ein."
  • "Ich hatte den ganzen Tag Pflanzen eingekauft. Als ich die Kreuzung erreichte, wuchs plötzlich ein Busch in mein Blickfeld, und ich konnte das andere Fahrzeug nicht mehr sehen."
  • "Als ich eine Fliege erschlagen wollte, erwischte ich einen Telefonmast."
  • "Der Pfosten raste auf mich zu, und als ich ihm Platz machen wollte, stieß ich frontal damit zusammen."

    gefunden im Stadt Anzeiger
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