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Klassiker der Filmmusik auf Vuvuzela...

Schland, Fuuuuup...

Chaos des Jahres...

Die "Yellow Moon Band" mit "Barehed". Regie führten Ewan Jones Morris und Casey Raymond. Eine riesige Sauerei...

DikDik...

Ein neuer Diätplan muss her...

Mein Jeep kann musizieren...

Julian Smith lässt seinen Jeep erklingen. Gar nicht mal so übel...

Metall auf Metall...

"Metal on Metal" mit "Bastard", produziert von "The Glue Society". So gefährlich war Ping-Pong noch nie...

Louis Hamstrong...

Vorsicht Fake! Die pelzigen Kerle haben gar nicht live gespielt...

Kinder als Musikinstrumente missbraucht...

Ich könnt' mich schlapplachen...

Fieber...

Die Band "Ramona Falls" mit "I Say Fever". Gute Musik, gutes Video (Stefan Nadelman). Was will man mehr...

Incredibox...

Suchen sie sich Sounds heraus, um einen eigenen Song zu kreieren. Macht Laune...

Vögelmusik...

Viele Vögel auf dem Drahtseil. Von Jarbas Agnelli...

Hörst du...

The Bloody Beetroots feat. The Cool Kids. Da tanzt der Bär im Wald...



Mt. St. Helen's Vietnam Band (sic), Albatros, Albatros, Albatros. Riesenvogel...

Underwater Opera...

Die musikalischte Unterwasserwelt ever. Turn loud my tier...


Jäger der Reue...

Wenn Musik das kalte Herz bewegt. Strahlt dieser Sender auch im Nahen Osten aus? Neee. Offensichtlich nicht...

Wüste Blues...

Tuaregs sind als Musiker International bisher kaum in Erscheinung getreten. Sie kämpften um ihren Lebensraum in den Wüsten von Mali und dem Niger. Sie kämpften um Freiheit und Autarkie.

"Leerer Ort" ist die ungefähre Übersetzung von Tinariwen. Die Musiker haben den Blues. Einen Blues von dem der Ursprung der Musik des Mississippi-Deltas zu hören sei. So zumindest der Gitarrist Carlos Santana. Bis in die 90er hinein hatten die Mitglieder der Tinariwen noch die Kalaschnikows in Gebrauch, um sie nach einem Friedensabkommen mit Mali gegen Musikinstrumente einzutauschen.

Ihr drittes Album
Aman Iman(Wasser ist Leben) wurde in den legendären Bogolan-Studios eingespielt, die ihre Berühmtheit durch Ali Farka Touré erlangt haben. Die Musiker verzücken mit außerordentlich dynamischen und zugleich anmutigen Melodien und Rhythmen. Robert Plant (Led Zeppelin) beschreibt das Gefühl, das die Musik Tinariwens auslöst: „Als ob man einem Tropfen lauscht, der in einen tiefen Brunnen fällt“.

Na, dann nehmen wir doch mal einen tiefen Schluck...



Der Wolf in mir...


...schlägt wieder zu. Mit einem Video der Band aus Brooklyn TV On The Radio und Wolf Like Me. Knurrr...

3...2...1...


...deins!

Jazzt geht's los...


...mit Kick the Cat und einem Lebend-Konzert in Chicago. Gebt der Ladezeit eine Chance, es lohnt sich. Breakfast gefällig...
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